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Gefährlichen Infektionskrankheiten auf der Spur: ÖGLM für Therapien-Optimierung

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Gefährlichen Infektionskrankheiten auf der Spur: ÖGLM für Therapien-Optimierung

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Kurztext zum Event
Gefährlichen Infektionskrankheiten auf der Spur: ÖGLM für Therapien-Optimierung
2012-05-15 10:00:35


(Wien)  Im Vorfeld des internationalen Symposiums für Molekulare Diagnostik 2012 von Graz haben Experten auf Einladung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie den Stand der aktuell teuersten Medizinforschung dargelegt. Unter den Infektionskrankheiten bleibt die Influenza potentiell am gefährlichsten, während bei Hepatitis der Durchbruch bevorsteht, meint Harald Kessler von der Medizinischen Universität Graz und Mentor des Kongresses, gegenüber pressetext. Zur Prophylaxe empfiehlt der Mediziner "viel Händehygiene und persönliches Distanz-Halten". Von HIV-Infektionen wiederum seien weltweit rund 35 Mio. Patienten betroffen, jährlich kämen rund drei Mio. Neuinfektionen hinzu. "Die Lage ist auch in Österreich schlimm, wenngleich dank Medikamenten und leicht durchzuführender Prophylaxe mittlerweile gut beherrschbar", weiß Kessler. "An einer HIV-Infektion stirbt man nicht mehr", sagt der Experte. Die Medikamente hätten allerdings schwere Nebenwirkungen.

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