Diagnose Krebs: Die Basis der Betreuungsoptimierung
|
(2014-04-01 10:00 Uhr)
(Wien)
Anlässlich des ESTRO-Kongresses und des Krebstages im Wiener Rathaus lud der Verein „Leben mit Krebs“ zum Pressefrühstück. Es wurden die Patientencharta vorgestellt, Neuigkeiten aus der Brustkrebsforschung sowie auf neue Forschungsergebnisse aus der Strahlentherapie, der Radiobiologie und der medizinischen Strahlenphysik, die die Highlights des ESTRO-Kongresses darstellen, hingewiesen.
|
| |
Auf Wolke 19: dexwet International Hauptversammlung
|
(2014-03-28 18:00 Uhr)
(Wien)
Die ordentliche Hauptverstammlung des austro-amerikanischen Filterherstellers dexwet International AG hat am Freitag abend in der Wiener Eventlocation Wolke 19 stattgefunden. Nach der Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrats präentierten CEO Clemens Sparowitz und CTO Erich Peteln den neuen Unternehmensauftritt, die jüngste Filter-Produktentwicklung für den Heizkörperhersteller Rettig und den Einstieg des Unternehmens in die heiße Phase der Entwicklung von Pollenfiltern für die Automobilindustrie. Zum Abschluss wurde der neue dexwet Racing Club vorgestellt, der ab April seine Arbeit aufnimmt und jungen Rennfahrertalenten ebenso wie Sponsoren eine neue Heimat geben soll.
|
| |
Sixt steigert Ergebnis vor Steuern (EBIT) um fast 16 Prozent
|
(2014-03-24 11:00 Uhr)
(München)
Sixt SE Bilanzpressekonferenz: Sixt steigert 2013 das Ergebnis vor Steuern (EBT) um fast 16 % auf 137 Mio. Euro. Operativer Konzernumsatz um 6,2 % auf 1,51 Mrd. Euro erhöht
Vermietungserlöse um 7,5 % gestiegen Weiterhin starke Zuwachsraten im Auslandsgeschäft Konzernüberschuss um 19,2 % auf 94,4 Mio. Euro verbessert. Vorstandsvorsitzender Erich Sixt informiert: „Wir haben 2013 ein Ergebnis auf Rekordniveau erwirtschaftet.“
Aktionäre sollen Dividende von 1,00 Euro je Stammaktie und 1,02 Euro je Vorzugsaktie (jeweils inklusive Bonus) erhalten
Für 2014 leichte Umsatzsteigerung und stabiles bis leicht höheres EBT erwartet.
|
| |
Munich RE hat das Jahr 2013 mit einem Gewinn von 3,3 Mrd. Euro abgeschlossen
|
(2014-03-20 12:00 Uhr)
(München)
Munich Re strebt für das Jahr 2014 einen Gewinn von 3 Mrd. Euro an.
Vorstandsvorsitzender Nikolaus von Bomhard zeigte sich für die weitere
Geschäftsentwicklung 2014 optimistisch. Das Jahr 2013 hatte Munich Re mit einem Gewinn von 3,3 Mrd. Euro abgeschlossen – dem drittbesten Ergebnis in der Unternehmensgeschichte. Wie bereits angekündigt sollen die Aktionäre – vorbehaltlich der Zustimmung der Hauptversammlung – daran mit einer erhöhten Dividende von 7,25 (7,00) € je Aktie teilhaben. Zudem kündigte Munich Re einen weiteren Aktienrückkauf an: Bis zur Hauptversammlung 2015 sollen erneut eigene Aktien im Wert von maximal 1 Mrd. Euro erworben werden.
|
| |
BMW Group blickt zuversichtlich auf das Jahr 2014
|
(2014-03-19 11:00 Uhr)
(München)
BMW Group blickt zuversichtlich auf das Jahr 2014
Deutlicher Anstieg bei den weltweiten Auslieferungen erwartet
EBIT-Marge in Automobilsegment von 8 bis 10% angestrebt
Konzernergebnis vor Steuern soll ebenfalls deutlich zulegen
München. Die BMW Group blickt zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. In einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld sollen das Konzernergebnis vor Steuern wie auch der Absatz auf einen neuen Höchstwert steigen.
„Wir streben 2014 einen deutlichen Anstieg bei den Auslieferungen und damit eine neue Bestmarke von über zwei Millionen Fahrzeugen an“, sagte der Vorsitzende des Vorstands der BMW AG, Norbert Reithofer, am Mittwoch auf der Bilanzpressekonferenz in München.
Die angestrebten deutlichen Zuwächse bei den Fahrzeugauslieferungen dürften sich voraussichtlich auch im Konzernergebnis vor Steuern (2013: 7.913 Mio. €) widerspiegeln: „Das Konzernergebnis vor Steuern soll im laufenden Jahr trotz des weiterhin volatilen Umfelds deutlich zulegen“, erklärte Reithofer weiter. Dabei werden jedoch hohe Aufwendungen für Zukunftstechnologien und steigende Personalkosten die Ergebnisdynamik beeinflussen.
Im Segment Automobile wird 2014 trotz umfangreicher Investitionen in Zukunftstechnologien unverändert eine EBIT-Marge im Korridor von 8 bis 10% angestrebt (2013: 9,4%). Rückenwind wird dabei auch von den 16 neuen Modellen bzw. Modellüberarbeitungen kommen, die die BMW Group allein im laufenden Jahr auf den Markt bringt.
Im Segment Motorräder sollen die Auslieferungen ungeachtet der schwierigen Bedingungen auf den internationalen Motorradmärkten leicht über dem Vorjahr liegen (2013: 115.215 Motorräder). Die auf den Herbstmessen vorgestellten neuen Motorräder R nineT, S 1000 R, R 1200 RT, 1200 GS Adventure und K 1600 GTL Exclusive werden dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Das Segment Finanzdienstleistungen dürfte 2014 auf Wachstumskurs bleiben. Aufgrund der damit verbundenen Investitionen im Finanzdienstleistungsgeschäft wird sich die Eigenkapitalrendite (Return on Equity) voraussichtlich leicht rückläufig entwickeln (2013: 20,2%), aber unverändert den Mindestanspruch des Unternehmens von 18% erreichen.
Die Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2014 setzen voraus, dass die politischen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weitgehend stabil bleiben.
|
| |
Face Diabetes - Defizite und Diskriminierung
|
(2014-03-18 09:30 Uhr)
(Wien)
Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes. Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich zu einer Volkskrankheit, deren dramatische Konsequenzen von Politik und Gesellschaft nicht in ihrer Dringlichkeit wahrgenommen werden. Der mangelhaften Versorgungssituation von Typ-2-DiabetikerInnen, die darüber hinaus in Beruf und Alltag mit Diskriminierungen konfrontiert werden, versucht die Gesundheitspolitik mit viel Papier und wenig wirkungsvollen Ansätzen zu begegnen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) wiederum möchte mit FACE DIABETES die Wahrnehmung von Diabetes und seiner Prävention in der Öffentlichkeit schärfen. „Im Rahmen der aktuellen Gesundheitsreform sollen im Bereich Diabetes sogenannte „Best Points of Service“ eingerichtet werden – und das bei unzureichenden Versorgungsstrukturen und nachdem jahrelang verabsäumt wurde, das existente Programm “Therapie Aktiv“ als einen solchen BPOS auszubauen“, kritisiert Thomas C. Wascher, 1. Medizinische Abteilung des Hanuschkrankenhauses und Präsident der ÖDG.
|
| |