Gesellschaft für Ökologie und Abfallwirtschaft feiert 20-jähriges Bestehen
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(2016-01-14 18:00 Uhr)
(Schwechat)
Beim traditionellen Neujahresempfang in Schwechat feierte der Verein Gesellschaft für Ökologie und Abfallwirtschaft – Schutzverband gegen Umweltkriminalität sein 20-jähriges Jubiläum. Der Verein wurde 1996 als Interessensvertretung für Umwelttechnik- und Entsorgungsunternehmen gegründet und vertritt nahezu alle wichtigen Bauunternehmen des Landes. „Schwerpunkt ist die Bauwirtschaft“, so Vereinssekretär Roman Rusy, der aktuell vor weiterer Bürokratisierung und Steuererhöhungen durch die Hintertür der Altlastensanierungsabgabe warnt. „Die Branche stöhnt unter Aufzeichnungspflichten und unnötig teuren Untersuchungen“, so Vereinspräsident Gerhard Schauerhuber. Weil beim Bund die Finanzen immer knapper werden, will man jetzt sogar das Deponieren von Abfällen höher besteuern. Da von den in Österreich jährlich anfallenden 50 Mio. Tonnen Abfall Baustellenabfälle, Baurestmassen oder Bodenaushub mehr als die Hälfte darstellen, würde diese Maßnahme nicht nur die Konsumenten treffen sondern vor allem das Bauen verteuern.
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Travel Industry Club diskutiert über "Voluntourismus"
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(2016-01-13 19:30 Uhr)
(Wien)
Freiwilligendienste sind, gerade in Zeiten der Flüchtlingskrise in Europa, in aller Munde. Auch im touristischen Umfeld werden solche Angebote immer beliebter. "Voluntourismus" entwickelt sich sowohl angebots- als auch nachfrageseitig zu einem marktfähigen Produkt, sind Touristiker überzeugt. Der Travel Industry Club Austria hat diesem Thema am Vorabend der Ferienmesse 2016 ein eigenes Networking gewidmet. Das Impulsreferat hielt Antje Monshausen von der Organisation Tourism Watch.
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Pressegespräch: Erlebnisdramaturgie im Tourismus
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(2016-01-13 17:30 Uhr)
(Wien)
Wenn das einzige, was von einem Reiserlebnis übrig bleibt, die Erinnerung daran ist, dann wird dessen Gestaltung zum zentralen Thema. Der Travel Industry Club Austria, Think Tank der heimischen Reiseindustrie, will der "Inszenierung im Tourismus" daher 2016 einen eigenen Arbeitsschwerpunkt widmen - mit einem Symposium und Customer Experience Management-Workshops für Touristiker. Das Programm dazu wurde am Vorabend der Ferienmesse im Hotel Imperial in Wien der Presse vorgestellt.
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Journalistenseminar zu U-Boot-Krankheiten
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(2015-12-04 00:30 Uhr)
(Wien)
Es gibt Krankheiten, die sich vor der Diagnose verstecken, und Krankheiten, die durch ihre äußerlichen Merkmale dazu führen, dass die Betroffenen sie zu verbergen versuchen. Beides hat dramatische Konsequenzen: Dadurch werden diese Krankheiten viel zu wenig thematisiert und es entstehen sogenannte „unmet medical needs“ (Bedürfnisse der Patienten die (noch) nicht gelöst werden können). Am 2. Dezember hat eine interdisziplinäre Expertengruppe diese Problematik der U-Boot-Krankheiten diskutiert und aufgezeigt, dass es durchaus für einige dieser Problemstellungen bereits neue Lösungsansätze gibt.
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Arabian Poetry Slam: "Symphonie der Rub al-Chali"
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(2015-12-03 19:00 Uhr)
(Wien)
Im Rahmen der ersten PEN-Tagung für Arabische Literatur in Wien präsentierten Autorinnen und Autoren aus dem Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ausgewählte Gedichte aus ihrem Schaffenswerk. Die Poetry Initiative ist eine Premiere für Österreich und Europa. PEN-Club Austria, Universität Wien und das Außenministerium wollen ein neues Verständnis der arabischen Kultur in Europa vermitteln, Vorurteile abbauen und den Austausch fördern. "Gedichte wirken stärker als Bomben, der Dialog ist die einzige Alternative zu den Verwirrungen der heutigen Zeit", sagte PEN-Präsident Helmuth A. Niederle.
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Arabische Autorinnen beim PEN-Club in Wien
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(2015-12-02 00:00 Uhr)
(Wien)
Im Rahmen eines gemeinsamen Literaturprojekts mit dem Österreichischen PEN-Club und der Universität Wien haben sich zwölf arabischen Autorinnen mit dem Buch "Symphonie der Rub al-Chali" (Arabische Wüste) erstmals in Wien vorgestellt. Dabei bemängelte die arabische Frauenrechtlerin Kaltham Abdulla Salim das verzerrte Bild der Frauen in den westlichen Medien und rief die europäischen Institutionen auf, den Dialog mit der arabischen Welt auf allen Ebenen zu führen.
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