Afrikas Mondberge: Was vom Gletscher blieb
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(2016-07-15 00:00 Uhr)
(Uganda)
Noch vor hundert Jahren hatten die Gletscher des Ruwenzori-Gebirges in Westuganda eine Ausbreitung von über 6,5 Quadratkilometern. Heute sind davon nicht einmal mehr 1 km2 übrig. Der globale Klimawandel hat dem größten Eismassiv Afrikas grob zugesetzt. Klimaforscher glauben, dass davon in den nächsten zwanzig Jahren nicht mehr viel übrig bleibt. Welche Auswirkungen das auf die Wasserversorgung von ganz Ost- und Nordafrika haben könnte, ist noch gar nicht abzusehen. Immerhin entspringt der Weiße Nil und der Kongo im Ruwenzori-Gebiet ...
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Uganda: Perle Afrikas im Umbruch
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(2016-07-10 00:00 Uhr)
(Uganda)
Die ostafrikanische Republik Uganda ist reich an Natur- und Bodenschätzen, ein immergrünes und saftiges Agrarland, das seine derzeit rund 40 Mio. Einwohner spielend ernähren kann. Trotzdem ist die landesweite Armut unübersehbar, Umweltschutz ein Fremdwort und das Bevölkerungswachstum mit 5 Prozent pro Jahr alarmierend. Bildungs- und Verhütungskampagnen werden nur zögerlich angenommen. Polygamie und immenser Kinderreichtum sind gängige Praxis, für Investitionsprogramme fehlt das Geld. Für Investoren und Joint Ventures gibt es reichlich Gelegenheit.
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Uganda und seine Tierwelt: Berggorillas als Botschafter
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(2016-07-13 00:00 Uhr)
(Kampala)
Die Tierwelt in den Nationalparks von Uganda ist vielfältig und zum Teil endemisch (einzigartig), allerdings fehlen größere Herden wie in anderen Teilen Afrikas. Mit verantwortlich dafür waren Bürgerkriege und rücksichtslose Wilderei in der Vergangenheit. Heute präsentiert sich das ostafrikanische Land äußerst friedlich und bemüht, seinen Reichtum an Flora und Fauna zu pflegen. In diesem Album finden sich die einzigartigen Berggorillas von Bwindi, Elefanten, Nilpferde, Antilopen, Paviane, Chamäleons uvm.
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Rund um den Ruwenzori - Ugandas Nationalstolz
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(2016-07-09 00:00 Uhr)
(Uganda)
Der Ruwenzori Nationalpark im Westen Ugandas zählt zu den schönsten und attraktivsten Wander- und Naturparadiesen Afrikas, weitab von Tourismusströmen und Verkehr. Hier, an der Grenze zum Kongo, kann man eine Pflanzen- und Tierwelt bestaunen, die in dieser Vielfalt wohl einzigartig für den ganzen Kontinent ist, auch aufgrund des besonders feuchten und milden Klimas, das sich über mehrere Vegetationszonen von 1000 bis weit über 4000 Meter erstreckt. Trotzdem ist dieses Naturparadies bedroht. Zunehmender Siedlungsdruck, Wilderei und der fortschreitende Klimawandel setzen dem Wasserreservoir Afrikas zu.
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Die neue Sinus-Milieu® Jugendstudie "Mein Körper ist mein Kapital"
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(2016-06-29 10:00 Uhr)
(Wien)
Wie wohl fühlen sich Jugendliche im eigenen Körper? Wie wichtig sind ihnen Styling und Bodymodification, und wie steht es um Fitness? Welche Rolle spielen gesunde Ernährung oder Vegetarismus? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der dritten österreichischen Sinus-Milieu® Jugendstudie. Nur eine Minderheit der Jugendlichen ist mit dem eigenen Aussehen voll zufrieden. Die große Mehrheit würde Aussehen oder Figur gern ändern, wenn sie es nur könnte. Dies gilt speziell für das Zukunftsmilieu der "Digitalen Individualisten", der derzeitigen Lifestyle-Avantgarde und künftigen Führungselite unseres Landes: Der eigene Körper ist ein Projekt. So wie man insgesamt an der Selbstperfektion arbeitet, optimiert man speziell auch das eigene Aussehen und Erscheinungsbild durch Sport, Diäten, Styling, Körperschmuck und notfalls durch operative Eingriffe.
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Temmel, Seywald & Partner Geburtstagsfest 2 x 25 Jahre "Weiter Gehen"
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(2016-06-23 18:45 Uhr)
(Wien)
Die Wiener PR-Consulter Temmel, Seywald & Partner feierten ihr 25jähriges Firmenjubiläum im 25hours Hotel über den Dächern Wiens. Mehr als 200 Gäste – Kunden, Freunde, Partner und Mitarbeiter/innen folgten der Einladung, die unter dem Motto "Weiter gehen" stand. Auch für die nächsten 25 Jahre erhofft und erwartet sich das PR-Beratungsunternehmen anspruchsvolle Aufgabenstellungen im Kommunikationsbereich sowie Power und Kreativität in der Umsetzung. Unter den Gästen waren Stadthallenchef Wolfgang Fischer, Falter-Geschäftsführer Sigmar Schlager und ÖVM-Präsident Alexander Punzl.
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