dm-Scheckübergabe in Konrad Guggis Naturwerkstatt
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(2016-08-09 11:00 Uhr)
(Unterpremstätten)
Das "Lehre der Natur" in Unterpremstätten ist eines von 40 Projekten, das dm drogerie markt im Rahmen der {miteinander}-Initiative zum 40-Jahre-Jubliläum in Österreich unterstützt. 11 dm-Filialen in Graz und Umgebung haben finanzielle Mittel gesammelt, damit auch Kinder aus einkommensschwachen Familien die Naturworkshops von Konrad Guggi besuchen und wieder mehr Bezug zur heimischen Fauna und Flora entwickeln können.
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Presse-Roundtable: Cloud, Multi-Cloud, Cloud-Brokerage
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(2016-07-19 15:00 Uhr)
(München)
Kostenersparnisse, Flexibilität, Einfachheit - immer und immer wieder werden diese Eigenschaften an der öffentlichen Cloud gepriesen. Und trotz rechtlicher Bedenken springen auch in Deutschland immer mehr Unternehmen auf diesen Zug auf. Doch Bruttomargen von bis zu 80 Prozent und technische Hürden zwischen den verschiedenen Arten der öffentlichen Cloud (Infrastructure as a Service, Platform as a Service, Software as a Service) und Anbietern lassen aufhorchen: Die Unternehmen sind bei der Digitalisierung auf unternehmensübergreifende Prozesse angewiesen. Nutzen sie hierfür öffentliche Cloud-Angebote, müssen sie sich den proprietären Technologien der Anbieter oder neuen Dienstleistern wie Cloud-Brokern, die zwischen den verschiedenen Clouds vermitteln und deren Hürden überwinden, verschreiben. Das Problem dabei: Das ist weder billig, noch macht es unabhängiger als die "alte" IT. Darüber hinaus droht der Verlust der Datensouveränität - nicht nur ein Sicherheits-, sondern auch ein rechtliches Problem.
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Afrikas Mondberge: Was vom Gletscher blieb
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(2016-07-15 00:00 Uhr)
(Uganda)
Noch vor hundert Jahren hatten die Gletscher des Ruwenzori-Gebirges in Westuganda eine Ausbreitung von über 6,5 Quadratkilometern. Heute sind davon nicht einmal mehr 1 km2 übrig. Der globale Klimawandel hat dem größten Eismassiv Afrikas grob zugesetzt. Klimaforscher glauben, dass davon in den nächsten zwanzig Jahren nicht mehr viel übrig bleibt. Welche Auswirkungen das auf die Wasserversorgung von ganz Ost- und Nordafrika haben könnte, ist noch gar nicht abzusehen. Immerhin entspringt der Weiße Nil und der Kongo im Ruwenzori-Gebiet ...
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Uganda: Perle Afrikas im Umbruch
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(2016-07-10 00:00 Uhr)
(Uganda)
Die ostafrikanische Republik Uganda ist reich an Natur- und Bodenschätzen, ein immergrünes und saftiges Agrarland, das seine derzeit rund 40 Mio. Einwohner spielend ernähren kann. Trotzdem ist die landesweite Armut unübersehbar, Umweltschutz ein Fremdwort und das Bevölkerungswachstum mit 5 Prozent pro Jahr alarmierend. Bildungs- und Verhütungskampagnen werden nur zögerlich angenommen. Polygamie und immenser Kinderreichtum sind gängige Praxis, für Investitionsprogramme fehlt das Geld. Für Investoren und Joint Ventures gibt es reichlich Gelegenheit.
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Uganda und seine Tierwelt: Berggorillas als Botschafter
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(2016-07-13 00:00 Uhr)
(Kampala)
Die Tierwelt in den Nationalparks von Uganda ist vielfältig und zum Teil endemisch (einzigartig), allerdings fehlen größere Herden wie in anderen Teilen Afrikas. Mit verantwortlich dafür waren Bürgerkriege und rücksichtslose Wilderei in der Vergangenheit. Heute präsentiert sich das ostafrikanische Land äußerst friedlich und bemüht, seinen Reichtum an Flora und Fauna zu pflegen. In diesem Album finden sich die einzigartigen Berggorillas von Bwindi, Elefanten, Nilpferde, Antilopen, Paviane, Chamäleons uvm.
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Rund um den Ruwenzori - Ugandas Nationalstolz
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(2016-07-09 00:00 Uhr)
(Uganda)
Der Ruwenzori Nationalpark im Westen Ugandas zählt zu den schönsten und attraktivsten Wander- und Naturparadiesen Afrikas, weitab von Tourismusströmen und Verkehr. Hier, an der Grenze zum Kongo, kann man eine Pflanzen- und Tierwelt bestaunen, die in dieser Vielfalt wohl einzigartig für den ganzen Kontinent ist, auch aufgrund des besonders feuchten und milden Klimas, das sich über mehrere Vegetationszonen von 1000 bis weit über 4000 Meter erstreckt. Trotzdem ist dieses Naturparadies bedroht. Zunehmender Siedlungsdruck, Wilderei und der fortschreitende Klimawandel setzen dem Wasserreservoir Afrikas zu.
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