BLUT UND EISEN – Warum haben PatientInnen mit Eisenmangel schlechtere Karten?
|
(2011-11-30 00:30 Uhr)
(Wien)
Patient Blood Management ist ein neues multidisziplinäres evidenzbasiertes Behandlungskonzept, das durch optimalen Einsatz der patienteneigenen Blutkomponenten ein nachhaltig verbessertes Behandlungsergebnis bei gleichzeitiger Reduktion der Behandlungskosten garantiert. Unter dem Titel "Blut und Eisen - Warum haben PatientInnen mit Eisenmangel schlechtere Karten?" nahmen Spezialisten aus den Fachbereichen Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Anästhesie, Orhopädie und Ökonomie im Rahmen einer Pressekonferenz zu Bedeutung, Folgen und effizienten Behandlungsmöglichkeiten der Volkskrankheit Eisenmangelanämie Stellung.
|
| |
DCCS präsentiert Vorträge um „Die neue Welt der Wissensarbeiter"
|
(2011-11-29 14:00 Uhr)
(Wien)
DCCS GmbH präsentierte am 29. November interessante Vorträge zum Thema Arbeit und Umfeld. Mit dem Umbau des Microsoft-Gebäudes wurde eine kühne Vision gelebte Wirklichkeit: Die moderne Arbeitswelt, die Menschen unterstützt, fordert und zu Höchstleistungen animiert. Besichtigung der neuen Microsoft Büros in Wien, verbunden mit hochkarätigen Vorträgen rund um „Das neue Arbeiten". Am Euro Platz 3, Microsoft Austria „Die neue Welt der Wissensarbeiter“- Einblick in die neue Welt der Wissensarbeiter - Wie kann die Unternehmens- bzw. Projekt-kommunikation der Zukunft aussehen? - Der Weg vom Informationsportal zum lebendigen Kommunikationsportal - INTRANET 2.0 - Live Einstieg auf Basis SharePoint 2010
|
| |
E-Health - Electronic Decision Support
|
(2011-11-29 11:00 Uhr)
(Wien)
Programme, die in der Arztpraxis digitalisierte Patientendaten auswerten und über das Internet die Therapie vorschlagen, sind als Teil von "E-Health" europaweit auf dem Vormarsch. Der Computer wird durch diesen "Electronic Decision Support" nicht zum Arzt, wie manche befürchten. Vielmehr ermöglicht er dem Arzt das Vorgehen nach neuestem Wissensstand, erklärt Andreas Sönnichsen, Allgemein- und Präventionsmediziner an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg, im Rahmen einer Connect-E-Health-Expertenveranstaltung am Dienstag in Wien.
|
| |
Erfolgsfaktoren bzw. Barrieren auf dem Weg zum österreichischen Weltmarktführer
|
(2011-11-29 00:00 Uhr)
(Wien)
Anlässlich des IT- und Beratertages, der am 1.12.2011 ganz im Zeichen der österreichischen Weltmarktführer steht, beauftragten der Fachverband Unternehmensberatung und IT (UBIT) der WKO und die Wirtschaftskammer Wien gemeinsam Karmasin Motivforschung, in qualitativen Interviews den Weg zur Weltspitze zu durchleuchten. Ziel der Untersuchung war es, mögliche 'learnings' von den Besten abzuleiten, um das 'FIT 2012-Paket' der Wirtschaftskammer Wien für die Wiener Betriebe damit zu ergänzen. Österreich beherbergt viele 'hidden champions'. Der Großteil der heimischen Weltmarktführer ist in technologischen Nischen zu Hause. Bei der Frage nach Qualität versus Preis bekannte sich 93% zur Qualitätsführerschaft statt einem niedrigen Preisniveau.
|
| |
Volleyball-Olympia-Vorqualifikation Österreich - Spanien
|
(2011-11-24 18:30 Uhr)
(Poprad)
Ein zweites Spiel für die Volleyballspieler Österreichs, diesmal gegen Spanien, endete wie im vorherigen Spiel gegen die Slowakei ohne Erfolg. Vor etwa 100 Zuschauern gewann die österreichische Mannschaft nur den ersten Satz mit 1:3 (22, -19, -19, -18). Trotz aller Bemühungen konnte sich das Team im Wettbewerb nicht behaupten und scheidet somit aus.
|
| |
Vielfalt der Verhütung – Durchblick im Verhütungsdschungel
|
(2011-11-24 00:30 Uhr)
(Wien)
Beim Thema Verhütung denken viele meist nur an die Pille und Kondom. Diese und weitere Erkenntnisse liefern die aktuellen Daten der CHOICE-Studie, die während des Pressegesprächs präsentiert wurde. Dennoch gibt es bereits zahlreiche weitere gut erforschte und in der Praxis angewandte Verhütungsmethoden. Die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung möchte deshalb zur weiteren Aufklärung beitragen und hat die Initiative „Vielfalt der Verhütung“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, vor allem junge Menschen über individuelle Verhütungsmethoden aufzuklären und zu zeigen, dass die zum individuellen Lifestyle passende Verhütung die Compliance erhöht und damit zur Vermeidung einer ungewollten Schwangerschaft beiträgt.
|
| |