Wie gefährlich lebt es sich in Österreich? Die Bedrohung durch Naturkatastrophen
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(2012-01-25 10:00 Uhr)
(Wien)
Naturkatastrophen verursachen Milliardenschäden für die Volkswirtschaft und bedeuten oft eine hohe finanzielle Belastung für die Betroffenen. Auch in Österreich ist die Gefahr von Unwettern und Erdbeben groß. Die Daten der VAV Versicherungs-AG und des Rückversicherungsexperten Guy Carpenter zeigen auf, dass Europa ein Hotspot für Naturkatastrophen ist und die Schadenssumme steigt. Stürme, Hochwasser und Erdbeben bedrohen im Schnitt alle 2,5 Jahre die österreichische Bevölkerung und deren Eigentum. „Die meisten Österreicher sind mangelhaft oder gar nicht gegen Naturkatastrophen versichert“, warnt Dr. Norbert Griesmayr, Generaldirektor der VAV Versicherungs-AG. Die VAV fordert nun eine Pflichtversicherung gegen Naturkatastrophen.
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Erste-Sparinvest: Wachsendes Interesse an Anleihen und Aktienfonds
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(2012-01-24 10:00 Uhr)
(Wien)
Inverstoren befinden sich weltweit im Spannungsboden zwischen der Staatsschuldenproblematik und der Suche nach Rendite. Die Finanzmärkte werden derzeit primär von Sparprogrammen, Ausgabenkürzungen, Steuererhöhungen und Abstufungen durch Rating-Agenturen beeinflusst. Die Nachrichtenlage führt zu einer erhöhten Volatilität an den Kapitalmärkten und bietet Investoren und Fondsanlegern attrative Einstiegsmöglichkeiten. Für das Jahr 2012 sieht die Erste-Sparinvest ermutigende Zeichen für eine Trendwende beim Risiko-Appetit der Investoren. Die niedrigen Zinsen am Geldmarkt und bei Staatsanleihen mit erstklassigen Bonitäten lassen die Investoren nach attraktiven Anlagemöglichkeiten Ausschau halten.
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austrian and central european travel business 2012 öffnet ihre Pforten
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(2012-01-23 00:30 Uhr)
(Wien)
Vom 22. bis 24. Januar 2012 findet die austrian and central european travel business (actb), die Fachmesse für den österreichischen und zentraleuropäischen Incoming-Markt, in der Messe Wien statt. Der gemeinsame Auftritt von Österreich, Slowenien, Ungarn, der Slowakei, der Tschechischen Republik und der Internationalen Touristischen Werbegemeinschaft „Die Donau“ macht die actb auch 2012 zu einem attraktiven Anziehungspunkt der Tourismusbranche. Die actb ist touristischer Marktplatz, Branchentreffpunkt und Impulsgeber. Neben ihrem kommerziellen Nutzen, ist sie vor allem Plattform für das Spinnen neuer Netzwerke, das Anbahnen von Geschäften und das Vertiefen bestehender Kundenbindungen.
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IKEA Österreich spendet 229.859 Euro an UNICEF
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(2012-01-17 10:00 Uhr)
(Vösendorf SCS)
Erfreuliche Bilanz für die mittlerweile schon traditionelle, vorweihnachtliche IKEA-Stoffspielzeugaktion: Die Initiative, bei der IKEA seit neun Jahren 1 Euro pro verkauftem Stoffspielzeug an Bildungsprojekte spendet, hat 2012 ein besonders gutes Ergebnis eingefahren, zogen IKEA-Austria-Country-Managerin Giny Boer und die Geschäftsführerin von UNICEF Österreich, Gudrun Berger (r.) am Dienstag Bilanz: Insgesamt 229.859 Euro gehen dieses Jahr an UNICEF-Bildungsprojekte. "Bildung ist die nachhaltigste Form der Hilfe. Sie legt den Grundstein dafür, dass Kinder ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen können - und damit den Teufelskreis aus Armut und Abhängigkeit durchbrechen", ist Dr. Gudrun Berger überzeugt. "Stofftiere sind enorm wichtig für die Entwicklung von Kindern. Damit passen sie gut zu einer Aktion, die die Entwicklung von Kindern auf einer anderen Ebene unterstützt: durch Bildung", so Giny Boer.
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LernQuadrat-Studie beleuchtet "Angstfaktor Schule"
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(2012-01-17 09:45 Uhr)
(Wien)
Schlechte Noten gehen bei vielen Schülern nicht auf Faulheit oder mangelndes Talent zurück, sondern häufig auch auf Angst. Jeder zweite Schüler kennt das unwohle Gefühl in der Klasse nur zu gut, zeigt das Nachhilfe-Institut Lernquadrat mit einer Umfrage, die am heutigen Dienstag in Wien präsentiert wurde. "Der Einfluss von Schulangst auf den Lernerfolg wird eindeutig unterschätzt", betont Lernquadrat-Geschäftsführer Konrad Zimmermann.
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ÖBB und Microsoft auf dem Weg zum papierlosen Zugverkehr
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(2012-01-13 10:00 Uhr)
(Wien)
Im Zuge eines mehrjährigen Rahmenvertrages zwischen der ÖBB und Microsoft Österreich wurde eine strategische Partnerschaft geschlossen. Die ÖBB setzt zukünftig bei rund 25.000 Arbeitsplätzen auf eine differenzierte und bedarfsgerechte Ausstattung von Microsoft. Dadurch wird eine Optimierung der internen IT-Prozesse bei der ÖBB möglich. Gemeinsam mit dem neuen, klaren Lizenzmanagement, einem Enterprise Architekten und Innovationsprojekten werden mittelfristig deutliche Einsparungen von mehr als acht Mio. Euro angestrebt. Gleichzeitig setzt die ÖBB bei der Entwicklung neuer IT-Lösungen auch auf Microsoft-Technologie. Eines der ersten Projekte ist das innovative, neue ÖBB Lokführer Informationssystem TIM (Triebfahrzeugführer Informations-Managementsystem). Es macht die Arbeit und Kommunikation der Lokführer in Zukunft nahezu papierlos - und damit effizienter, sicherer und schneller.
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