Welfare, Wealth and Work for Europe: Ein neuer Wachstumspfad für Europa
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(2012-02-28 10:00 Uhr)
(Wien)
Mit der Unterzeichnung von "WWWforEurope" hat die Leitung der EU-Kommission in Österreich zusammen mit dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) einen neuen Wachstumspfad für Europa beschritten. Das Forschungsprojekt mit 33 Instituten aus zwölf EU-Ländern ist Teil der EU-Agenda "Strategie Europa 2020" und soll für mehr Wohlfahrt, Prosperität und Beschäftigung sorgen. Kurz: "Welfare, Wealth and Work for Europe".
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Lift12 präsentiert digitale Trends der Zukunft
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(2012-02-22 00:00 Uhr)
(Genf)
Unter dem Motto "What can the future do for you?" ist das Schweizer Branchenevent Lift12, das vom 22. bis zum 24. Februar in Genf stattgefunden hat, zu Ende gegangen. Auf der Veranstaltung wurden heutige und künftige Anwendungen digitaler Technologien untersucht und präsentiert. Sie ist einer der führenden Anlässe Europas für Innovationen im digitalen Bereich. Mit einer Auswahl an prominenten Speakern, interaktiven Workshops, Medien-Ausstellungen sowie Prototypen zum Anfassen fand das Branchentreffen mit einem sagenhaften Fondue seinen Abschluss.
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HBSC-Studie zeigt Gesundheitsverhalten österreichischer Schüler
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(2012-02-22 10:00 Uhr)
(Wien)
Wie es um die Gesundheit und das Gesundheitsverhalten österreichischer Schülerinnen und Schüler bestellt ist, zeigt eine aktuelle HBSC-Studie (Health-Behaviour in School-aged Children), die in Österreich unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation WHO vom Ludwig Boltzmann Institute Health Promotion Research durchgeführt wurde. Diese Erhebung findet alle vier Jahre statt. Die Studienergebnisse sind unter anderem eine wichtige Grundlage für die Kindergesundheitsstrategie und Maßnahmen für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Ernährung. Am Podium: Gesundheitsminister Alois Stöger und Wolfgang Dür, Direktor Ludwig Boltzmann Institute Health Promotion Research.
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Sparpläne der Medizinischen Universität Wien: Mediziner zum Kampf entschlossen
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(2012-02-21 12:30 Uhr)
(Wien)
Sparpläne des Rektors der Medizinischen Universität Wien (MUW) verschärfen die prekäre Situation. Wolfgang Schütz hat seine Sparpläne präzisiert: Bis 2013 sollen 180 Dienstposten nicht nachbesetzt bzw. nicht verlängert werden, es werden auch Schichtdienste und Rufbereitschaften eingeführt. Die Finanzlücke ist mit 27 Mio. Euro dramatisch. Der Betriebsrat spricht sich vehement gegen diese Maßnahmen aus und fordert die sofortige Zurücknahme. Das medizinische Personal an der MUW ist zu Kampfmaßnahmen entschlossen. Es informieren Thomas Szekeres, Vorsitzender des Betriebsrates und Ingwald Strasser, stellvertretender Vorsitzender.
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Ferieninitiative schadet Schweizer Unternehmen
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(2012-02-21 10:00 Uhr)
(Bern)
"Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz", sagen Vertreter des Arbeitgeberverbands, Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und Economiesuisse. Die Schweiz weist sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet der Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze, betont Hans Hess, Präsident von Swissmem. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen diese nicht finanzierbare Ferieninitiative.
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Weltkonferenz RIO+20: Initiative für "Mut zum Wandel" startet in Österreich
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(2012-02-20 00:30 Uhr)
(Wien)
Bei der Nachfolgekonferenz RIO+20 wurde die Bilanz aus der UN-Konferenz 1992, die ein Meilenstein für die Integration von Umwelt- und Entwicklungsbestrebungen war, gezogen. Die vor 20 Jahren angesprochenen Probleme haben sich in vielen Bereichen massiv verschärft. Das erkennen immer mehr Personen, die sich weltweit für eine „andere Welt“ engagieren. In Österreich bündeln über 30 Umwelt- und Entwicklungsorganisationen ihre Aktivitäten und starteten auf der Sternwarte Urania in Wien die Initiative „RIO+20 – Gerechtigkeit in einer endlichen Welt“. RIO+20 könnte wieder zum Meilenstein werden. Dafür sorgen die Aktivitäten der Zivilgesellschaft. Aus der Finanz-, Wirtschafts- und Hungerkrise ist diese gestärkt hervorgegangen, tritt geschlossener auf und zeigt, wie nachhaltige Entwicklung und Gerechtigkeit aussehen kann. Bis zur UNO-Nachhaltigkeitskonferenz im Juni organisiert die neu gegründete Initiative über 40 Veranstaltungen, die konkrete Wege in eine ökologische und sozial gerechte Zukunft aufzeigen.
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