Baku: Mit schwarzem Gold zur Weißen Stadt
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(2013-07-22 10:00 Uhr)
(Baku)
Schon vor der russischen Revolution gab es hier die meisten Öl-Barone der Welt, wovon die reiche Jahrhundertwende-Architektur zeugt. Und an diese Zeit knüpft die Stadt der Winde, wie die aserbaidschanische Hauptstadt Baku wegen ihres unverwechselbaren Klimas genannt wird, sichtlich an. Seit der Unabhängigkeit Aserbaidschans und Verträgen mit internationalen Förderkonsortien unter BP sprudeln die Erdöl- und Erdgasquellen in dem Kaukasusland wie nie zuvor. Bevor dieser zweite Boom vorbei ist, will das Land seine Entwicklung absichern.
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Gipfelpremiere auf dem Bazardüzü in Aserbaidschan
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(2013-07-21 12:00 Uhr)
(Baku/Xinaliq)
Eine "Erstbesteigung" feierte pressetext in der vergangenen Woche. Vier Kärntner, eine Tirolerin und ein Steirer erreichten als erste Österreicher den höchsten Gipfel Aserbaidschans, den Bazardüzu. Der 4.466 m Schieferkoloss an der Grenze zum russischen Dagestan liegt im größten Nationalparkgebiet des Kaukasus, dem "Milli Park Shahdag". Auf über 1300 km2 finden sich hier einzigartige Pflanzenspezies und seltene Tierarten wie Bergziegen, Wölfe, Braunbären, Schakale und Dschungelkatzen. Das Fotoalbum zeigt Impressionen von der Anfahrt und dem Aufstieg über die Westflanke des Berges.
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Aserbaidschan: Unterwegs im Land des Feuers
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(2013-07-20 12:00 Uhr)
(Baku)
Wer auf Erkundungsreise durch Aserbaidschan geht, braucht Zeit und Geld. Die ehemalige Sowjetrepublik im östlichen Kaukasus hat mit den seit zwanzig Jahren sprudelnden Einkünften aus Erdöl und Erdgas eine geradezu stürmische wirtschaftliche Entwicklung durchlebt. Die Folgen sind vergleichsweise hohe Preise in Baku und an den Stränden des Kaspischen Meers, es gibt aber zahlreiche Kultur- und Naturschätze zu entdecken. Reichtum und Armut liegen hier so nahe beieinander wie nirgendwo sonst – der Bauboom ist allerorten spürbar.
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Justizzentrum Eisenstadt: Neubauten Gericht und Justizanstalt vor Fertigstellung
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(2013-07-19 10:00 Uhr)
(Eisenstadt)
Auf der Baustelle des Justizzentrums Eisenstadt wurde vor kurzem eine weitere Bauphase abgeschlossen: „Die beiden Neubauten für Gericht und Justizanstalt sind fertiggestellt und werden derzeit eingerichtet und besiedelt“, sagt Hans-Peter Weiss, Geschäftsführer der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Im Gerichtsneubau befinden sich der neue zentrale Haupteingang mit Sicherheitscheck und Schleuse, das Service-Center, das Bezirksgericht mit Verhandlungsräumen, die Staatsanwaltschaft sowie Archiv- und Lagerräume. Eine Tiefgarage für die Bediensteten von Gericht und Justizanstalt mit 46 Stellplätzen wurde ebenfalls errichtet. In der Erweiterung der Justizanstalt sind neben Hafträumen und Verwaltungsbüros, eine Besucher-, eine Vernehmungszone und eine Küche mit Speisesaal untergebracht. Zudem gibt es Werkstätten, einen Mehrzwecksaal und Trainings- sowie Ruheräume für die Justizwachebeamten. Das gesamte Justizzentrum ist auf Niedrigenergiestandard ausgelegt.
Nach Fertigstellung der Neubauten erfolgt die Sanierung der bestehenden Justizanstalt.
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Degenerierte Aortenklappe: Therapie durch minimal-invasiven Herzklappenersatz
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(2013-07-10 10:00 Uhr)
(Wien)
Die Herzchirurgie und die Kardiologie des AKH Wien informierten in einer Pressekonferenz über neuere Behandlungsmethoden für die Verengung der Aortenklappe, auch Aortenklappen-Stenose genannt. Durch eine minimal-invasive Operation können gerade für Risikopatienten die Beschwerden nach dem Eingriff verringert und die Lebensqualität erhöht werden. Unter Vermeidung der Operation am offenen Herzen wird über einen Katheter ein Herzklappen-Ersatz implantiert. Erstmals wurde nun im AKH Wien die neuartige EngagerTM-Klappe von Medtronic implantiert.
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Bildungsakademie lädt zum Abschlussfest ein
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(2013-06-28 17:00 Uhr)
(Wien)
Die biak (bildungsakademie) feiert ihr erstes Jahr, sie hat mit ModAS Kolleg für Sozialpädagogik das schier Unmögliche möglich gemacht: Ohne dass das Schulgesetz geändert werden musste, haben die beiden Gründerinnen - Kerstin Wörz und Tosca Wendt - ihr innovatives Bildungskonzept umgesetzt. Ziel des Kollegs ist es, Diversität in der Erwachsenenbildung als Chance zu begreifen und Menschen entsprechend ihrer Eignung Bildungschancen zu eröffnen. ModAS ist ein Vorzeigeprojekt, welches die Durchlässigkeit im sozialen Bereich grundlegend verbessert. Es richtet sich an MigrantInnen, Personen mit brüchigen Bildungs- und Berufskarrieren sowie Quer-und UmsteigerInnen, denen eine qualifizierte Ausbildung im Sozialbereich geboten wird. Zwei Anforderungen werden gleichzeitig erfüllt: eine schnelle Verwertbarkeit der Ausbildung und die Anerkennung durch eine gesetzlich geregelte Schulform.
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