Face Diabetes - Defizite und Diskriminierung
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(2014-03-18 09:30 Uhr)
(Wien)
Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes. Der Typ-2-Diabetes entwickelt sich zu einer Volkskrankheit, deren dramatische Konsequenzen von Politik und Gesellschaft nicht in ihrer Dringlichkeit wahrgenommen werden. Der mangelhaften Versorgungssituation von Typ-2-DiabetikerInnen, die darüber hinaus in Beruf und Alltag mit Diskriminierungen konfrontiert werden, versucht die Gesundheitspolitik mit viel Papier und wenig wirkungsvollen Ansätzen zu begegnen. Die Österreichische Diabetes Gesellschaft (ÖDG) wiederum möchte mit FACE DIABETES die Wahrnehmung von Diabetes und seiner Prävention in der Öffentlichkeit schärfen. „Im Rahmen der aktuellen Gesundheitsreform sollen im Bereich Diabetes sogenannte „Best Points of Service“ eingerichtet werden – und das bei unzureichenden Versorgungsstrukturen und nachdem jahrelang verabsäumt wurde, das existente Programm “Therapie Aktiv“ als einen solchen BPOS auszubauen“, kritisiert Thomas C. Wascher, 1. Medizinische Abteilung des Hanuschkrankenhauses und Präsident der ÖDG.
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Nascar-Premiere: Dexwet-Einstieg in den Motorsport
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(2014-03-12 16:00 Uhr)
(Wien)
Der niederösterreichische Autorennstall "Renauer Motorsport" wird ab April 2014 mit dem ersten deutschsprachigen Team in der US-NASCAR Whelen Euro Series antreten. Das erste Rennen in der Europatour findet am 12. April im spanischen Valencia statt. Als Sponsoring-Partner konnte Teamchef Sepp Renauer die Spedition Transbritannia und den austro-amerikanischen Filterhersteller Dexwet International gewinnen, der seine Filtertechnologie unter Extrembedingungen im Motorsport testen will. Zur Präsentation des Rennautos mit der Startnummer 86 und dem NASCAR-Piloten Dominic Tiroch im Hot Rod Hangar Tribuswinkel Oeynhausen erschien Donnerstag abend die versammelte Motorsportpresse.
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PVA: Elektrizitätsabgabe auf Eigenstromverbrauch nahtlos streichen
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(2014-03-13 09:30 Uhr)
(Wien)
Mit Erlass vom 24. Februar soll der Eigenverbrauch von
Solarstrom mit einer Verbrauchsabgabe belegt werden. Hans Kronberger vom Bundesverband Photovoltaic Austria (PVA) warnt: "Wehret den Anfängen, das ist als würde man den Verzehr von Radieschen aus dem eigenen Garten besteuern!" Die Festlegung einer Eigenverbrauchsabgabe von selbst genutztem Solarstrom ist der vorläufige Höhepunkt zur Verhinderung des Ausbaus
privater, sauberer Stromerzeugung. Bundesinnungsmeister der
Elektrotechniker Josef Witke hält den Erlass aus Gründen der
Messbarkeit für nicht vollziehbar und die Kosten für den Aufwand
höher als den fiskalischen Nutzen. Finanzminister Michael Spindelegger wird aufgefordert, den wild
geworden Amtsschimmel zu bändigen. Die notwendigen Utensilien dazu werden im Rahmen der Pressekonferenz präsentiert.
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BauProfi QUESTER präsentiert auf der Wohnen & Interieur 2014 die neuesten Trends
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(2014-03-11 09:30 Uhr)
(Wien)
BauProfi QUESTER wird heuer 80 Jahre alt. Auch wenn in einem solchen Jubiläumsjahr Rückblicke erlaubt sind, so stehen doch innovative Dienstleistungen und Produkte ganz oben auf der Liste des führenden Baustofffachhändlers. So auch der Kompetenz-Ausbau des Segments Fliesen. 2014 scheint besser zu werden. Unter Ausschaltung der saisonalen Schwankungen zeigt sich eine Verbesserung der Wirtschaftslage. Und immerhin rund 71 % der Unternehmen berichten von einer ausreichenden Auftragslage.
QUESTER-Geschäftsführer Ulrich Paulmann sieht gute Möglichkeiten für sein Unternehmen: „Wir müssen für unsere Kunden hochentwickelte Spezialisierungspakete schnüren, die es ihnen ermöglichen, alle umfassenden Maßnahmen rasch, zuverlässig und unkompliziert am eigenen Haus zu realisieren“.
Für 2014 hat sich der BauProfi viel vorgenommen. Unter anderem wird das Segment Fliesen weiter stark bearbeitet, das bei QUESTER rund 20 % des Gesamtumsatzes ausmacht.
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ELGA: Hausärzte fordern Ende der Märchengeschichten
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(2014-03-12 10:00 Uhr)
(Wien)
Das Milliarden Euro verschlingende Datenmonster „Elektronische Gesundheitsakte“ ist angeblich eine gute Fee, die den medizinischen Fortschritt fördert und sogar Leben rettet. „So fein und erwärmend märchenhafte Gedanken für viele Menschen auch sein mögen, in Sachen Gesundheitspolitik sollte man doch bei der Realität bleiben“, erklärte bei der Pressekonferenz am 12. März Christian Euler, Präsident des Österreichischen Hausärzteverbandes (ÖHV). Eines der Märchen rund um ELGA ist schließlich jenes von der Sicherheit, das Dr. Hans G. Zeger, Obmann der ARGE Daten, mit größter Skepsis kommentiert. Österreich werde zum Forschungslabor einiger US-Unternehmen die auf Kosten heimischer Steuerzahler mit Berechtigungssystemen experimentieren. Nur naive Märchen-Fans würden den bunten Diagrammen glauben, die die ELGA-Betreiber vorlegen.
Nicht erst seit dem jüngsten Skandal um das Datenleck bei Schülertests haben tausende Österreicher das Datenschutz-Märchen als solches erkannt und bereits ihre Konsequenz gezogen: Raus aus ELGA!
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dexwet International: True Filter Storys
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(2014-03-11 00:00 Uhr)
(Wien)
Der austro-amerikanische Filterhersteller Dexwet rüstet sich für die weitere Expansion in neue Märkte. Bisher ist die Filtertechnologie des Cleantech-Unternehmens vor allem in Büromaschinen, Spielautomaten und Bankomaten sowie Klima- und Heizungsanlagen im Einsatz. Für die Zukunft ist der Einstieg in die Automobilindustrie und in die Abfalltechnologie geplant. Das Fotodienst-Album präsentiert einige Snapshots vom Management und von Einsatzgebieten.
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Weltglaukomtag 2014: Nächster Halt - Augengesundheit
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(2014-03-10 09:00 Uhr)
(Wien)
Betroffenen des Grünen Stars, die nicht rechtzeitig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, droht die Endstation Erblindung. „Der Grüne Star ist eine Sehnervenerkrankung, die meist mit erhöhtem Augendruck einhergeht. Die Gefährlichkeit des Grünen Stars besteht darin, dass er in den ersten Jahren meist keine Beschwerden macht“, erklärt Thomas Michael Radda, Präsident der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft. Das Glaukom kann jeden treffen und mehr als 50% aller Betroffenen wissen nicht, dass sie an dieser Erkrankung leiden. Im Rahmen des Weltglaukomtages 2014 soll das Wissen über den Grünen Star in der Bevölkerung erweiter werden, um damit viele unnötige Erblindungen zu verhindern.
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Swiss Deluxe Hotels mit stabilem Geschäftsgang und optimistischem Ausblick
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(2014-03-06 10:00 Uhr)
(Zürich)
Die Swiss Deluxe Hotels – die 38 exklusivsten Luxushotels in der Schweiz – schliessen das Jahr 2013 mit einem konsolidierten Umsatz von CHF 1.41 Milliarden Schweizer Franken ab. Dies entspricht dem Wert des Vorjahres und ist Zeichen eines stagnierenden Geschäftsganges. Auch die Anzahl der Logiernächte – die zweite relevante Kennzahl in der Hotellerie – hat in den Swiss Deluxe Hotels gesamthaft bei rund 835‘000 Übernachtungen stabilisiert. Klassische Stammmärkte in Europa, namentlich Deutschland, Frankreich und UK, haben sich erholt. Die Anzahl Logiernächte aus Deutschland – mit rund 15% Marktanteil in der Gesamtbranche immer noch der wichtigste ausländische Markt – ging noch um 1 Prozent zurück, nachdem die Minuswachstumsraten in den letzten drei Jahren stets im zweistelligen Prozentbereich lagen. Auf der anderen Seite ist die Entwicklung in den neuen Wachstumsmärkten in Asien, im Mittleren Osten oder in Russland weiterhin erfreulich. Alleine der Gästezuwachs aus China betrug 2013 über 20 Prozent. Denselben Wert erreichen die Golfstaaten, während Russland ein Plus von 3 Prozentaufweist. Ausblickend auf das laufende Jahr 2014 sind viele Hoteliers der Swiss Deluxe Hotels optimistisch, dass sich der Markt weiter positiv entwickelt. „Wir sehen wieder mehr Licht am Ende des Tunnels“, sagt Jan E. Brucker, Präsident der Swiss Deluxe Hotels. „2013 ist in mancher Hinsicht ein Wendepunkt für eine gestärkte Entwicklung in die Zukunft.“ Die Hotellerie im obersten Luxussegment hat in der Schweiz eine lange Tradition. Nun sei es entscheidend, mit neuen Impulsen und Innovationen eine neue Generation von Gästen mit neuen Bedürfnissen und Ansprüchen abzuholen, sagt Brucker.
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Fasten und Kindergesundheit: Zwischen Askese und Überfluss
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(2014-02-25 10:00 Uhr)
(Wien)
Kurz vor Beginn der Fastenzeit hat die ggf Österreichische Gesellschaft für Gesundheitsförderung über ihre Aktivitäten informiert. Ob Heilfasten, Früchte- oder Suppenfasten oder die "10in2-Diät" von Bernhard Ludwig: Es gibt viele Wege, um sich auf das Wichtige im Leben zu besinnen und dabei auch das eine oder andere Gramm zu verlieren.
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