Vorläufiges Geschäftsergebnis UBM Development AG
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(2016-02-24 09:30 Uhr)
(Wien)
UBM Development AG kann 2015 zum dritten Mal in Folge ein Rekordergebnis erzielen. Nach vorläufigen Zahlen steigt die Produktionsleistung um 72,2% auf rund 590 Mio. Euro und das EBT um 98,4% auf rund 50 Mio. Euro. Aufgrund der hervorragenden Entwicklung soll die Ausschüttung um 35 Cent auf 1,60 Euro erhöht werden.
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Feuerprobe für Investmentbewertungsmodell: Allianz und WWF ziehen erste Bilanz
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(2016-01-27 00:30 Uhr)
(Wien)
Das WWF-Modell für nachhaltige Investments hat nach einem Jahr die Feuerprobe bestanden. "In über 4.000 Transaktionen bewegte die Allianz Österreich im vergangenen Jahr 333 Millionen Euro in Richtung Nachhaltigkeit“, zieht Dr. Wolfram Littich, Vorstandsvorsitzender der Allianz Gruppe in Österreich, eine Erfolgsbilanz. "Wir haben damit den Nachhaltigkeitsgrad unserer Kapitalanlagen von insgesamt 7 Milliarden Euro um 1,54 Prozent gesteigert und unser anteiliges Jahresziel damit um mehr als die Hälfte übertroffen“, so Littich. Die Allianz Österreich hatte sich Ende 2014 in einer Vereinbarung mit dem WWF als erstes Unternehmen zu konkreten, messbaren Nachhaltigkeitszielen für ihr Portfolio verpflichtet. Das unter der Federführung des WWF entwickelte Modell verbindet die Anforderungen von insgesamt 40 namhaften Organisationen an eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance mit einer praxistauglichen Umsetzung an den Finanzmärkten. "Mit unserem Modell machen wir Nachhaltigkeit messbar", erklärt WWF Österreich Geschäftsführerin Andrea Johanides.
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Fresach-Vorschau zu Europäischen Toleranzgesprächen 2016
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(2016-01-19 18:00 Uhr)
(Klagenfurt )
Im Spiegelsaal der Kärntner Landesregierung präsentierten die Organisatoren der Europäischen Toleranzgespräche am Dienstag abend das Programm 2016. "Die Grenzen Europas - Menschenrechte und die Folgen des Klimawandels" stehen im Mittelpunkt des Dialogforums, das vom 11. bis 14. Mai 2016 im Kärntner Bergdorf Fresach stattfindet. "Mehr als 50 Dichter und Denker, Wissenschafterinnen und Ökonomen nehmen an der Veranstaltung teil", informierte Denk.Raum.Fresach-Präsident Hannes Swoboda über das Programm. Mit dabei Villachs Bürgermeister Günther Albel und Landtagspräsident Reinhart Rohr.
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"Koma-Patientin" ELGA: Hausärzte warnen - Alle wichtigen Daten fehlen in ELGA
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(2016-01-19 10:00 Uhr)
(Wien)
Österreichs Hausärzte schlagen neuerlich Alarm. Alles, was seit Jahren in den Unterlagen der niedergelassenen Ärzteschaft liegt, gerät duch ELGA in Vergessenheit. "Die 'kranke Akte ELGA' kann sich an nichts erinnern, sie wird in Wahrheit nur durch sündteure Werbekampagnen am Leben erhalten", betonte der Österreichische Hausärzteverband (ÖHV) anlässlich einer Pressekonferenz in Wien. Die Liste der in ELGA fehlenden Gesundheitsdokumente ist endlos lang und reicht von medizinischen Grunddaten wie Allergien, Impfungen und Medikamenten-unverträglichkeiten bis zu Röntgen-, Ultraschall- oder Computertomographie-Bildern. "ELGA ist eine bürokratische Kulisse, ein aufgeblasener Schwindel, teuer und ohne medizinischen Nutzen", bringt es Dr. Hans Zeger, Obmann der ARGE Daten, auf den Punkt.
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Gesellschaft für Ökologie und Abfallwirtschaft feiert 20-jähriges Bestehen
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(2016-01-14 18:00 Uhr)
(Schwechat)
Beim traditionellen Neujahresempfang in Schwechat feierte der Verein Gesellschaft für Ökologie und Abfallwirtschaft – Schutzverband gegen Umweltkriminalität sein 20-jähriges Jubiläum. Der Verein wurde 1996 als Interessensvertretung für Umwelttechnik- und Entsorgungsunternehmen gegründet und vertritt nahezu alle wichtigen Bauunternehmen des Landes. „Schwerpunkt ist die Bauwirtschaft“, so Vereinssekretär Roman Rusy, der aktuell vor weiterer Bürokratisierung und Steuererhöhungen durch die Hintertür der Altlastensanierungsabgabe warnt. „Die Branche stöhnt unter Aufzeichnungspflichten und unnötig teuren Untersuchungen“, so Vereinspräsident Gerhard Schauerhuber. Weil beim Bund die Finanzen immer knapper werden, will man jetzt sogar das Deponieren von Abfällen höher besteuern. Da von den in Österreich jährlich anfallenden 50 Mio. Tonnen Abfall Baustellenabfälle, Baurestmassen oder Bodenaushub mehr als die Hälfte darstellen, würde diese Maßnahme nicht nur die Konsumenten treffen sondern vor allem das Bauen verteuern.
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Travel Industry Club diskutiert über "Voluntourismus"
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(2016-01-13 19:30 Uhr)
(Wien)
Freiwilligendienste sind, gerade in Zeiten der Flüchtlingskrise in Europa, in aller Munde. Auch im touristischen Umfeld werden solche Angebote immer beliebter. "Voluntourismus" entwickelt sich sowohl angebots- als auch nachfrageseitig zu einem marktfähigen Produkt, sind Touristiker überzeugt. Der Travel Industry Club Austria hat diesem Thema am Vorabend der Ferienmesse 2016 ein eigenes Networking gewidmet. Das Impulsreferat hielt Antje Monshausen von der Organisation Tourism Watch.
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Pressegespräch: Erlebnisdramaturgie im Tourismus
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(2016-01-13 17:30 Uhr)
(Wien)
Wenn das einzige, was von einem Reiserlebnis übrig bleibt, die Erinnerung daran ist, dann wird dessen Gestaltung zum zentralen Thema. Der Travel Industry Club Austria, Think Tank der heimischen Reiseindustrie, will der "Inszenierung im Tourismus" daher 2016 einen eigenen Arbeitsschwerpunkt widmen - mit einem Symposium und Customer Experience Management-Workshops für Touristiker. Das Programm dazu wurde am Vorabend der Ferienmesse im Hotel Imperial in Wien der Presse vorgestellt.
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Journalistenseminar zu U-Boot-Krankheiten
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(2015-12-04 00:30 Uhr)
(Wien)
Es gibt Krankheiten, die sich vor der Diagnose verstecken, und Krankheiten, die durch ihre äußerlichen Merkmale dazu führen, dass die Betroffenen sie zu verbergen versuchen. Beides hat dramatische Konsequenzen: Dadurch werden diese Krankheiten viel zu wenig thematisiert und es entstehen sogenannte „unmet medical needs“ (Bedürfnisse der Patienten die (noch) nicht gelöst werden können). Am 2. Dezember hat eine interdisziplinäre Expertengruppe diese Problematik der U-Boot-Krankheiten diskutiert und aufgezeigt, dass es durchaus für einige dieser Problemstellungen bereits neue Lösungsansätze gibt.
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Arabian Poetry Slam: "Symphonie der Rub al-Chali"
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(2015-12-03 19:00 Uhr)
(Wien)
Im Rahmen der ersten PEN-Tagung für Arabische Literatur in Wien präsentierten Autorinnen und Autoren aus dem Oman und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ausgewählte Gedichte aus ihrem Schaffenswerk. Die Poetry Initiative ist eine Premiere für Österreich und Europa. PEN-Club Austria, Universität Wien und das Außenministerium wollen ein neues Verständnis der arabischen Kultur in Europa vermitteln, Vorurteile abbauen und den Austausch fördern. "Gedichte wirken stärker als Bomben, der Dialog ist die einzige Alternative zu den Verwirrungen der heutigen Zeit", sagte PEN-Präsident Helmuth A. Niederle.
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