Standort Österreich für russische Unternehmen interessant
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(2009-03-30 18:00 Uhr)
(Wien)
Österreich ist für russische Unternehmen im Ausland ein zentraler geographischer und wirtschaftlicher Knotenpunkt. Jedes zweite Unternehmen, das sich hier ansiedelt, etabliert in Österreich auch sein Headquarter. Jede dritte Firma aus Russland nutzt Österreich ganz gezielt als Sprungbrett für den Geschäftsaufbau in der Europäischen Union. Die Mehrheit der russischen Unternehmen ist der Meinung, dass Österreichs Bedeutung als Standort künftig noch wachsen wird. Dies geht aus einer Befragung hervor, die von den PR-Consultern Temmel, Seywald & Partner im ersten Quartal 2009 durchgeführt wurde.
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Bosch Jahres-Pressekonferenz 2009
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(2009-03-31 10:00 Uhr)
(Wien)
Mit innovativen Lösungen baute Bosch Rexroth in Österreich die Position als führender Automatisierungspartner für die Anlagenausrüstung und Fabrikautomation für mobile Arbeitsmaschinen sowie für die Nutzung regenerativer Energie weiter aus. Das stärkste Wachstum erzielte das Unternehmen mit Produkten und Lösungen der Mobil- und Industriehydraulik.
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Uni-Kollektivvertrag steht
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(2009-03-30 14:00 Uhr)
(Wien)
Die Plenarversammlung der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) hat sich mit dem Uni-Kollektivvertrag beschäftigt und auf der anschließenden Pressekonferenz bekannt gegeben: Die uniko bekennt sich einstimmig zu dem mit der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) ausgehandelten Kollektivvertrag und wird diesen mit dem Zusatz von Übergangsregeln in drei wesentlichen Punkten unterschreiben.
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Staraufgebot beim George Enescu Festival 2009
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(2009-03-30 Uhr)
(Wien)
Das 19. George Enescu Festival findet heuer von 30. August bis 26. September in mehreren historischen Städten Rumäniens statt. Der Wiener Staatsoperndirektor und Intendant des Festivals, Ioan Holender, überrascht mit einem hochkarätigen Staraufgebot. Auf dem Programm stehen Symphonie- und Kammerkonzerte mit weltberühmten Orchestern und Solisten, aber auch internationale Opern- und Ballettvorstellungen. Im Rahmen des Festivals findet auch der George Enescu Wettbewerb statt, der in den Kategorien Klavier, Violine und Komposition ausgetragen wird. Zu den Highlights des Festivals zählen unter anderem Rudolf Buchbinder, Julian Rachlin, Maxim Vengerov, u.v.m.
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Prognose für 2009/10: Schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit
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(2009-03-27 Uhr)
(Wien)
Die Weltwirtschaft ist erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg in einer tiefen Rezession. Im vierten Quartal des Vorjahres verzeichneten nahezu alle Industrieländer einen markanten Wirtschaftseinbruch. In den wichtigsten Wirtschaftsblöcken wird die Produktion heuer deutlich sinken. Auch Österreich muss, trotz massiven Gegensteuerns der Fiskalpolitik, 2009 mit einem realen Rückgang des BIP um 2,2% rechnen. Während der Export und Investitionen einbrechen, nimmt der Konsum ungeachtet der Rezession leicht zu. Im Jahr 2010 sollten auch international die Maßnahmen zur Konjunkturstützung greifen. Dies wird die Nachfrage stabilisieren, sodass Österreichs Wirtschaft 2010 um 0,5% wachsen wird.
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Business Talk: Der Weg zum erfolgreichen Franchising
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(2009-03-26 18:00 Uhr)
( Wien)
Der Business Talk gibt Jungunternehmern und Gründungsinteressierten einen Einblick in den Erfahrungsschatz erfolgreicher Unternehmer. Doris und Gabor Rose vom Modelabel Jones brachten den Besuchern das Erfolgskonzept des Franchisesystems näher. Anhand von praktischen Erfahrungen wurden Risiken und Chancen dieses Vertriebssystems aufgezeigt. Der Auftritt des erfolgreichen Unternehmer Ehepaars Doris und Gabor Rose, beide Geschäftsführer der Rose KG, hinterließ bei den Besuchern des INiTS Business Talk sichtlich einen Eindruck. Unter dem erfolgreichen Modelabel Jones verbirgt sich eine faszinierende Unternehmens(familien)geschichte in der angehenden 3. Generation. Durch das etablierte Franchisesystem ist es Jones gelungen mittlerweile 90 erfolgreiche Stores zu führen. „Die Summe der Teile schafft Synergieeffekte“, so der Geschäftsführer Gabor Rose, „Ganz besonders ist auf eine strenge Einhaltung unseres Franchisehandbuchs zu achten!“, fügt Gabor Rose an. Das System bringt für Franchisenehmer als auch -geber überwiegend Vorteile. Wichtig ist es darauf zu achten, dass die Marke bei den Vertriebspartnern auch gelebt wird. Deren Engagement trägt zum Erfolg bei. Nicht jeder Schritt der Expansion war mit Erfolg gekrönt. Vor allem bei der Internationalisierung kann es mitunter zu Problemen kommen, welchen eine Marke gegenübersteht. Von kulturellen bis rechtlichen Hürden wussten die beiden Geschäftsführer zu erzählen.
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