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Trend Micro: Wie Cyberkriminelle Geschäftsprozesse kapern

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Kurztext zum Event
Trend Micro: Wie Cyberkriminelle Geschäftsprozesse kapern
2017-01-30 10:00:28


(München)  Das Geschäftsmodell der Online-Erpressung, das 2016 für viele Schlagzeilen sorgte, wird sich 2017 in unterschiedliche Richtungen weiterentwickeln. Eine davon ist das Kapern ganzer Geschäftsprozesse, von Trend Micro „Business Process Compromise“ genannt. Dies betrifft in erster Linie natürlich Finanzabteilungen, aber eben nicht nur – welche Branchen und Unternehmensabteilungen betroffen sein werden, welche Szenarien möglich sind und warum die „Verdienstmöglichkeiten“ der Kriminellen ungleich höher sind als bei anderen Ransomware-Angriffen, hat der Sicherheitsexperte Udo Schneider auf der Digital Business Preview in München erörtert. Um die Gefahren zu veranschaulichen, hat er ein bewusst einfach gehaltenes und alltägliches Beispiel herausgegriffen: Schneider, der als „Security Evangelist“ beim japanischen IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro arbeitet, hat in seiner Live-Demo Druckaufträge manipuliert.Schon lange haben die Kriminellen Firmen im Visier – einfach auch, weil dort die Gewinnspannen deutlich höher sind. Derartige Angriffe haben unternehmensweite Relevanz, die Folgen können sehr weitreichend sein. Anders als bei dem auch „Chefmasche“ genannten „Business Email Compromise“ – bei dem die Gefahr in menschlichem und technischem Fehlverhalten liegt – beruht diese Angriffskategorie auf einem tiefgehenden Verständnis der Cyberkriminellen dafür, wie beispielsweise große Finanztransaktionen ablaufen. Dies ermöglichte es ihnen in vergleichbaren Fällen, so Schneider, beim Angriff auf das Konto der „Bangladesh Bank“ bei der „U.S. Federal Reserve Bank of New York“ umgerechnet knapp 80 Millionen Euro zu erbeuten. Ein weiteres Beispiel ist das des Antwerpener Hafens, dessen Liefercontainer-System 2013 gehackt wurde, um Drogen zu schmuggeln.

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